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Power of video

THE POWER OF VIDEO

In den unsicheren Zeiten der Coronakrise bleibt in der digitalen Welt eines beständig: Videos nehmen einen immer wichtigeren Stellenwert ein.

Laut einer repräsentativen Studie, die Cisco beauftragt hat, könnten zum Jahr 2022  bereits 82 Prozent aller Online-Inhalte Videos sein. In den sozialen Medien wie YouTube, LinkedIn und Instagram ist das Bewegtbild bereits jetzt wichtigster Bestandteil. Neue erfolgreiche Portale wie TikTok bestätigen diesen Trend.

Am Beispiel Instagram ist der digitale Wandel wohl am Besten zu sehen. Zwischen 2018 und 2019 vervierfachte sich die Anzahl an produzierten Instagram-Videos innerhalb von 12 Monaten. Die Wiedergabedauer der Videos stieg innerhalb dieser Zeit um 80 Prozent. Diese Entwicklung ist zu großen Teilen auf die an Beliebtheit gewinnenden Instagram-Storys zurückzuführen. Im Sommer 2019 sahen sich weltweit bereits über 500 Millionen Menschen täglich die Storys des Onlinedienst an. Das geht aus Statistiken hervor, die das soziale Netzwerk veröffentlichte. In Deutschland nutzen Instagram derzeit rund 20 Millionen Menschen. Zahlen die zeigen, welch mächtige Reichweite Videos erreichen können.

Die Masse an produziertem Content kann aber auch zu Reizüberflutung führen. Es gibt eine Vielzahl an Kanälen und ein Überangebot an Informationen. Umso wichtiger wird es für die Produzenten der Videos, sich von der Masse abzuheben, auf das Konsumverhalten der Nutzer einzugehen und bei den Konsumenten durch Qualität und innovativen Ideen zu punkten.

Unternehmen wachsen schneller, wenn sie auf Videos setzen

Die angesprochene Qualität der Videos ist enorm wichtig, da viele Menschen den Inhalt durch Videos einnehmender und einprägsamer wahrnehmen. Das erklärt, warum sich das Bewegtbild zu der wohl beliebtesten Content-Art entwickelt hat. Die Corona-Pandemie hat dieser Entwicklung keinen Abbruch getan – im Gegenteil. Während viele Menschen von der Außenwelt abgeschnitten waren, konnten sie  durch Videos auf dem Laufenden bleiben und kommunizieren. Gleiches gilt für Unternehmen.

Viele Angestellte lernen in den letzten Monaten das Home Office kennen. Das Medium Video nimmt dabei eine entscheidende Rolle ein, beispielsweise in Video-Konferenzen. In dieser internen, aber auch in der externen Kommunikation sorgen Videos aktuell für mehr Nähe zu den Kunden und Mitarbeitern, mehr Anschaulichkeit und bessere persönliche Interaktion.  

Unternehmen werden von qualifizierten Beobachtern der Branche längst auf den Trend hingewiesen, den unabhängige Studien bestätigen.

Laut einem Bericht von Tubular Insights nennen 51 Prozent der Marketing-Experten Video als den Content, der den besten Return on Investment (ROI) garantiert. Unternehmen, die auf Videos setzen, sollen außerdem ein um 49 Prozent höheres Wachstum generieren. Schon die Aufnahme eines Videos auf der Startseite kann die Konversionsrate um 80 Prozent steigern (Quelle: Unbounce).

Verbraucher wollen mehr Videoinhalte von Marken sehen

Für Unternehmen ist es nicht nur aus diesen Gründen derzeit wohl unumgänglich digital zu denken, um mit der rasanten Entwicklung schrittzuhalten und die vielversprechenden Möglichkeiten auf dem Markt zu nutzen, die durch die Videos einhergehen. Während der Corona-Pandemie gilt dies mehr denn je, denn der persönliche Kontakt zu den Kunden fällt oft weg. Über bewegtes Bild können diesen Kunden Informationen und Emotionen trotzdem vermittelt werden – ganz einfach nach Hause. Laut einem Bericht des Unternehmens HubSpot wollen 85 Prozent der Verbraucher mehr Videoinhalte von Marken sehen. Demnach sagen ganze 97 Prozent aller Vermarkter sagen, dass Video ihren Nutzern geholfen hat, ihre Produkte und Dienstleistungen besser zu verstehen. Laut Tubular Insights tätigen 64 Prozent der Verbraucher einen Kauf, nachdem sie als Werbung gekennzeichnete Videos in sozialen Netzwerken gesehen haben.


Besonders interessant für jedes Unternehmen: Der Trend zu Videos könnte sich auch nach überstandener Pandemie durchsetzen.

Denn die Einsatzbereiche von Videos sind vielfältig, was Unternehmen eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten verschafft. Wenn sie Kunden auf dem aktuellen Stand halten wollen, können sie diese mit einem Video über die Neuigkeiten informieren. Falls ein persönlicher Kundentermin nicht möglich ist, oder geplatzt ist, kann das Produkt per Video präsentiert werden. Falls Mitarbeiter oder Kunden eine Einweisung in ein Tool – oder ein Produkt – benötigen, dann kann die Firma ein Erklärvideo bereitstellen.

Die Coronakrise könnte vielen Unternehmen – die in Zukunft vermehrt auf Video-Content setzen – daher nicht nur Sorgen bereiten, sondern im Nachhinein sogar einen Schub verschaffen.

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